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	<title>Dr. Joachim Fenner</title>
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	<description>Organisations- und Personalentwicklung</description>
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		<title>Intensiv-Seminar: Coaching-assistierte Mediation (CAM)</title>
		<link>http://www.dr-joachim-fenner.de/intensiv-seminar-coaching-assistierte-mediation-cam/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 08:37:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminNicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[ausbildungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der in dieser Kürze markantesten Definitionen des Mediations-Verfahrens lautet: „Mediation ist ein strukturiertes Verfahren zur kooperativen Bearbeitung von Konflikten, bei dem die Beteiligten unter Anleitung eines allparteilichen Dritten eigene Lösungen erarbeiten.“ So weit, so gut! Was jedoch soll geschehen, wenn die „Struktur“ allein nicht wirkt? Wenn die Konfliktparteien (noch) nicht über die Fähigkeit verfügen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_661" class="wp-caption alignright" style="width: 269px"><img src="http://www.dr-joachim-fenner.de/wp-content/uploads/2011/08/dgmw_logo.jpg" alt="Zertifizierte Weiterbildung" title="Zertifizierte Weiterbildung" width="259" height="81" class="size-full wp-image-661" /><p class="wp-caption-text">Zertifizierte Weiterbildung</p></div>Eine der in dieser Kürze markantesten Definitionen des Mediations-Verfahrens lautet: </p>
<blockquote><p>„Mediation ist ein strukturiertes Verfahren zur kooperativen Bearbeitung von Konflikten, bei dem die Beteiligten unter Anleitung eines allparteilichen Dritten eigene Lösungen erarbeiten.“</p></blockquote>
<p>So weit, so gut! Was jedoch soll geschehen, wenn die „Struktur“ allein nicht wirkt? Wenn die Konfliktparteien (noch) nicht über die Fähigkeit verfügen, die Chancen zur Veränderung zu erkennen?</p>
<p>Die besondere Kunst, die Coachingansätze aus den unterschiedlichen Ebenen der „Wertehierarchie“ zielgerichtet für das Mediationsverfahren zu verwenden, wird Einstieg in diesen neuen Seminartypus („Praxiserfahrung und Entwicklung“) sein.</p>
<p>Vom 21. September bis zum 03. Oktober 2012 werden wir mit einer kleinen Gruppe von etwa sechs Teilnehmenden im Strand- und Konferenzhotel „Angora Beach Resort“ in Ürkmez/Doganbey, Türkei das Seminar „Coaching-assistierte Mediation (CAM)“ durchführen.</p>
<h2>Seminarinhalte</h2>
<ul>
<li>Theorie und Praxis des neuen Ansatzes (CAM)</li>
<li>Bedeutung der „Wertehierarchie“ für das Mediationsverfahren</li>
<li>Die besondere Ressourcenorientierung in der Arbeit mit Konfliktparteien</li>
<li>Differenzierte Coachingansätze in den unterschiedlichen Mediationsphasen,</li>
<li>Kontraktgestaltung in der CAM,</li>
<li>Reflexion aktueller Mediationsverfahren</li>
<li>Praxis, Praxis, Praxis,</li>
<li>Von der Mediation zur Organisationsentwicklung,</li>
<li>Erfahrungen und Reflektion der eigenen (neuen) Coach-Rolle im Mediationsverfahren,</li>
<li>Einzelsupervision in der Gruppe und Reflexion über das Thema Supervision.</li>
</ul>
<p>Selbstverständlich werden auch über die reine Seminarzeit hinaus Einzelgespräche und -beratungen angeboten.</p>
<p>Es werden 45 Stunden auf die Zertifizierungsanforderungen – WirtschaftsmediatorIn (DGMW) – angerechnet – 30 Stunden als „Seminar“ und 15 Stunden als „Supervision“.</p>
<h2>Termin</h2>
<ul>
<li>21. September bis 03. Oktober 2012</li>
</ul>
<h2>Organisatorisches</h2>
<ul>
<li>Die Anreise erfolgt per Flugzeug ab Stuttgart. Weitere Abflugorte sind nach Absprache möglich. Die Tickets werden individuell besorgt. Für den Transfer vom Flughafen Izmir und zurück ist gesorgt. Kosten hierfür etwa 35,00 €.</li>
<li>Die tägliche Seminarzeit beträgt ca. fünf bis sechs Stunden. Neben der Seminarzeit bleibt also ausreichend Raum für persönliche Reflektion und kreative Erholung in der Ägäis.</li>
</ul>
<h2>Seminarort</h2>
<ul>
<li>Das Seminarhotel liegt wunderschön direkt am Strand der türkischen Agäisküste (<a title="Angora Beach Resort" href="http://www.angorabeachresort.com" target"_blank">http://www.angorabeachresort.com</a>).</li>
<li><a title="Impressionen " href="http://www.dr-joachim-fenner.de/pdf/11-Angora-Bilder.pdf" target="_blank">Impressionen zum Hotel (PDF)</a></li>
<li>Die Unterbringung erfolgt in sehr gut ausgestatteten Appartements zur Einzelnutzung mit Vollpension.</li>
<li>Uns steht ein großer Konferenzraum zur Verfügung.</li>
</ul>
<h2>Kosten</h2>
<ul>
<li>Der Teilnehmer-Beitrag für das Seminar beträgt 1320,- € zzgl. MwSt.</li>
<li>Hinzu kommen die Kosten für das Hotel von ca. 50,- € pro Tag (All Inclusive).</li>
<li>Der Flugpreis beträgt ca. 200,00 € (jeweils inkl. Steuern).</li>
</ul>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p>Die Anmeldung und weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem <a title="Coaching-assistierte Mediation (CAM)" href="http://www.dr-joachim-fenner.de/pdf/CAM.pdf" target="_blank">PDF</a>. Bei weiteren Fragen melden Sie sich einfach <a title="Kontakt" href="http://www.dr-joachim-fenner.de/kontakt/">bei uns</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kern- und Coach-Kompetenzen in der Mediation</title>
		<link>http://www.dr-joachim-fenner.de/coach-kernkompetenzen-mediation/</link>
		<comments>http://www.dr-joachim-fenner.de/coach-kernkompetenzen-mediation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminNicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[ausbildungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tätigkeit als Mediatorin oder Mediator verlangt laufendes Training, Fortbildung und Supervision. Insbesondere gilt dies für diejenigen, die den Titel „Wirtschaftsmediator/in (DGMW)“ anstreben. Die Berufspraxis als Mediatorin bzw. Mediator zeigt immer wieder, dass es allein mit einer Kernausbildung für eine erfolgreiche Konfliktbearbeitung möglicherweise nicht getan ist. Auch in dem Fall, dass bislang noch wenige bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_661" class="wp-caption alignright" style="width: 269px"><img src="http://www.dr-joachim-fenner.de/wp-content/uploads/2011/08/dgmw_logo.jpg" alt="Zertifizierte Weiterbildung" title="Zertifizierte Weiterbildung" width="259" height="81" class="size-full wp-image-661" /><p class="wp-caption-text">Zertifizierte Weiterbildung</p></div><br />
<blockquote>Die Tätigkeit als Mediatorin oder Mediator verlangt laufendes Training, Fortbildung und Supervision. Insbesondere gilt dies für diejenigen, die den Titel „Wirtschaftsmediator/in (DGMW)“ anstreben.</p></blockquote>
<p>Die Berufspraxis als Mediatorin bzw. Mediator zeigt immer wieder, dass es allein mit einer Kernausbildung für eine erfolgreiche Konfliktbearbeitung möglicherweise nicht getan ist.</p>
<p>Auch in dem Fall, dass bislang noch wenige bzw. keine Fälle bearbeitet wurden, ist es wichtig, die eigenen Kompetenzen zu schärfen, um für den Mediationsauftrag gerüstet zu sein &#8211; um dann diese Aufgabe selbstbewusst und mit sicherem Gefühl übernehmen zu können.</p>
<p>Diesen Notwendigkeiten und diesen Bedürfnissen wollen wir grundsätzlich mit unseren Seminarangeboten Rechnung tragen. </p>
<h2>Kernkompetenzen in der Mediation</h2>
<p>Auch im Jahr 2012 werden wir wieder „Intensivtrainings“ anbieten:</p>
<p>Wir werden mit einer Gruppe von etwa sechs bis neun TeilnehmerInnen in Tiefenbronn (bei Stuttgart) das Seminar „Kern- und Coach-Kompetenzen in der Mediation“ durchführen.</p>
<p>Auf mehrfachen Wunsch hin wird dieses Seminar nicht – wie in den letzten Jahren &#8211; in der Ägäis, sondern ausschließlich in Tiefenbronn stattfinden.</p>
<p>Das Seminar wird in vier Modulen (jeweils Samstag und Sonntag) stattfinden:</p>
<ul>
<li><strong>Modul I (2 Tage)</strong>: 	21.-22. Juli 2012</li>
<li><strong>Modul II (2 Tage)</strong>: 	15.-16. September 2012</li>
<li><strong>Modul III (2 Tage)</strong>: 	17.-18. November 2012</li>
<li><strong>Modul IV (2 Tage)</strong>: 	26.-27. Januar 2013</li>
</ul>
<p>Von den jeweils zwei Seminartagen wird je ein Tag praxisorientiertes Intensiv-Training und ein Tag Reflexionsarbeit in Form von Supervision Bestandteil des Seminars sein.</p>
<h2>Seminarinhalte:</h2>
<ul>
<li>Intensivtraining an ausgewählten Fällen</li>
<li>„Die Kunst des Zuhörens“ </li>
<li>„Die Kunst des Fragens“ (für „Fortgeschrittene“)</li>
<li>Umgang mit Widerständen</li>
<li>Interventionstools in der Mediation (z.B. „Paradoxe Intervention“) </li>
<li>Coachkompetenzen in der Mediation / Supervisorische Kompetenzen</li>
<li>Erfahrungen und Reflektion der eigenen Coach-Rolle im Mediationsverfahren</li>
<li>Einzelsupervision in der Gruppe und Reflexion über das Thema Supervision.</li>
</ul>
<p>Neben der intensiven – begleiteten und reflektierten – Arbeit als Mediatorin bzw. Mediator an Fällen aus der Praxis beschäftigen wir uns mit einigen sehr wirkungsvollen „Werkzeugen“ aus den Kompetenzfeldern „Supervision/Coaching“ und „Dissoziation“. </p>
<p>Selbstverständlich stehe ich über die reine Seminarzeit hinaus für Einzelgespräche und Beratungen zur Verfügung.</p>
<h2>Organisatorisches</h2>
<ul>
<li>Es werden 60 Stunden auf die Zertifizierungsanforderungen &#8211; Wirtschaftsmediator/in (DGMW) – angerechnet – davon 30 Stunden als „Seminar“ und 30 Stunden als „Supervision“ (Aufteilung genehmigt von der Ausbildungs- und Zertifizierungskommission der DGMW).</li>
<li><strong>Die tägliche Seminarzeit</strong> beträgt zwischen sieben und acht Stunden.<br />
Neben der Seminarzeit bleibt ausreichend Raum für individuelle Beratung und Reflektion.</li>
<li><strong>Das Seminar </strong>findet entweder in der „Hebelstraße 21“ oder im „Kulturhaus Rose“ in Tiefenbronn statt.</li>
<li><strong>Die Unterbringung</strong> für „Nichtpendler“ kann im gegenüber der „Rose“ liegenden Hotel „Ochsenpost“ erfolgen (ÜF etwa 75,00 €).</li>
</ul>
<h2>Kosten</h2>
<ul>
<li>Die Kosten für das Seminar betragen pro Seminartag 220,- € zzgl. MwSt.</li>
<li><strong>Bei Einmalzahlung vor Beginn der Weiterbildung reduziert sich der Gesamtpreis von 1.760,00 € auf 1.680,00 € (jeweils zuzügl. MwSt.)!</strong></li>
<li>Darin enthalten sind die Seminargetränke, Seminarpauschale sowie alle Seminarunterlagen. Nicht enthalten sind Hotelunterbringung und Hauptmahlzeiten.
</li>
</ul>
<h2>Weitere Informationen</h2>
<p>Die Anmeldung und weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem <a title="Supervision in Wirtschaftsmediation" href="http://www.dr-joachim-fenner.de/pdf/kerncoach.pdf" target="_blank">PDF</a>. Bei weiteren Fragen melden Sie sich einfach <a title="Kontakt" href="http://www.dr-joachim-fenner.de/kontakt/">bei uns</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Supervision in der Wirtschaftsmediation</title>
		<link>http://www.dr-joachim-fenner.de/supervision-in-wirtschaftsmediation/</link>
		<comments>http://www.dr-joachim-fenner.de/supervision-in-wirtschaftsmediation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminNicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[ausbildungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Supervision ist ein arbeitsfeldbezogener und aufgabenorientierter Beratungsansatz für Menschen, die im Beruf beratend tätig sind – also mit anderen Menschen enwicklungsorientiert arbeiten. Supervision hilft, das berufliche Handeln zu reflektieren, um es effizienter und zufriedenstellender zu gestalten. Supervision wirkt durch Auseinandersetzung mit den verschiedenenberuflichen Rollen, Aufgaben und Funktionen, Formulierung von Zielen, Entwicklung von Strategien, Reflexion und Erweiterung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Supervision ist ein arbeitsfeldbezogener und aufgabenorientierter Beratungsansatz für Menschen, die im Beruf beratend tätig sind – also mit anderen Menschen enwicklungsorientiert arbeiten.</p>
<p>Supervision hilft, das berufliche Handeln zu reflektieren, um es effizienter und zufriedenstellender zu gestalten.</p>
<h2>Supervision wirkt durch</h2>
<ul>
<li>Auseinandersetzung mit den verschiedenenberuflichen Rollen, Aufgaben und Funktionen,</li>
<li>Formulierung von Zielen,</li>
<li>Entwicklung von Strategien,</li>
<li>Reflexion und Erweiterung der beruflichen Kompetenz,</li>
<li>Verbesserung der sozialen Kompetenz, z.B. der Teamfähigkeit,</li>
<li>Förderung von Ressourcen,</li>
<li>Krisenmanagement (Reflexion, Verständnis und Bewältigung von aktuellen zugespitzten Situationen),</li>
<li>Unterstützung eines adäquaten Umgangs mit Stressquellen und Belastung in der Arbeit,</li>
<li>Vorsorge gegen das <a title="Burnout Coaching" href="http://www.dr-joachim-fenner.de/burnout-coaching/">Burnout</a>-Syndrom.</li>
</ul>
<h2>Supervision beschäftigt sich u.a. mit Fragen bezüglich</h2>
<ul>
<li>Der Rollenklarheit, bedingt durch die spezifische Aufgabenstellen des Mediators bzw. Coachs in Unterscheidung zu anderen Berufsrollen (als Anwalt, Richter, Therapeut, Berater, Sachverständiger &#8230;),</li>
<li>Des Umgangs mit der Zuweisung von Rollen durch die Klienten,</li>
<li>Der ausbalancierten Allparteilichkeit und Neutralität des Mediators bzw. der Haltung des Coachs,</li>
<li>Der Vermeidung, in die Konfliktmuster der Konfliktpartner bzw des Coachees verstrickt zu werden,</li>
<li>Des Umgangs mit der Verantwortlichkeit für den Verlauf des Prozesses,</li>
<li>Der Fähigkeit, Raum für die Konfliktparteien bzw. den Coachee zu kreieren, um sicherstellen zu können, dass zufriedene Lösungen entwickelt werden können,</li>
<li>Der Zusammenarbeit in der Co-Mediation.</li>
</ul>
<h2>Teilnehmer</h2>
<ul>
<li>Die Teilnehmerzahl beträgt mindestens sechs, höchstens neun.</li>
</ul>
<h2>Veranstaltungsort</h2>
<ul>
<li>Der Veranstaltungsort ist in der Regel Tiefenbronn (zwischen Stuttgart und Karlsruhe).</li>
</ul>
<h2>Kosten</h2>
<ul>
<li>Der Teilnehmerbeitrag beträgt 240,00 € zzgl. MwSt. (220,00 € zuzügl. MwSt. für Mitglieder der Deutschen Gesellschaft für Mediation in der Wirtschaft e.V. und dem Deutschen Coaching Verband &#8211; DCV).</li>
<li>Der Teilnehmerbeitrag beinhaltet Seminar- und Arbeitsunterlagen, Seminargetränke und Pausenverpflegung (exkl. Mittagessen).</li>
</ul>
<h2>Organisation</h2>
<ul>
<li>Der methodische Ansatz ist der der Einzelsupervision in der Gruppe </li>
<li>Die Supervision umfasst netto jeweils siebeneinhalb Zeitstunden (09:00 bis 17:30 Uhr). Diese Zeit wird im vollen Umfang auf die Zertifizierungsanforderungen der DGMW angerechnet.</li>
</ul>
<h2>Zahlungsbedingungen</h2>
<ul>
<li>Der Teilnehmerbeitrag wird mit der Anmeldung fällig und ist nach Erhalt der Rechnung zu überweisen.</li>
<li>Bei Stornierung der Anmeldung innerhalb von 14 Tagen vor Seminarbeginn fallen 50% des Teilnehmerbeitrags an.</li>
<li>Bei Nichterscheinen ohne Abmeldung stellen wir den kompletten Teilnehmerbeitrag in Rechnung.</li>
<li>Sofern eine qualifizierte Ersatzperson zur Teilnahme gestellt wird, verzichten wir auf die Ausfallpauschalen.</li>
</ul>
<h2>Anmeldung</h2>
<p>Die Anmeldung und weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem <a title="Supervision in Wirtschaftsmediation" href="http://www.dr-joachim-fenner.de/pdf/supervision.pdf" target="_blank">PDF</a>. Bei weiteren Fragen melden Sie sich einfach <a title="Kontakt" href="http://www.dr-joachim-fenner.de/kontakt/">bei uns</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbildung zum Wirtschaftscoach</title>
		<link>http://www.dr-joachim-fenner.de/ausbildung-zum-wirtschaftscoach-dcv/</link>
		<comments>http://www.dr-joachim-fenner.de/ausbildung-zum-wirtschaftscoach-dcv/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 15:14:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminNicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[ausbildungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zertifiziert nach den Richtlinien des Deutschen Coaching Verbandes (DCV) Die gut einjährige systemische Weiterbildung „Coaching&#8221; beginnt mit dem ersten Modul am 25.-27. Oktober 2012 und endet im November 2013. Sie orientiert sich an der Ethikrichtlinie des DCV und ist anerkannt und zertifiziert durch: DCV e.V. – Deutscher Coaching Verband e.V. Die Abfolge der Weiterbildungs-Module ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_617" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-617 " title="DCV Zertifizierte Ausbildung" src="http://www.dr-joachim-fenner.de/wp-content/uploads/2011/08/2011-DCV-CD-Logo-Ausbildung.jpg" alt="DCV Zertifizierte Ausbildung" width="200" height="117" /><p class="wp-caption-text">DCV Zertifizierte Ausbildung</p></div>
<blockquote><p>Zertifiziert nach den Richtlinien des Deutschen Coaching Verbandes (DCV)</p></blockquote>
<p>Die gut einjährige systemische Weiterbildung „Coaching&#8221; beginnt mit dem ersten Modul am 25.-27. Oktober 2012 und endet im November 2013.</p>
<p>Sie orientiert sich an der Ethikrichtlinie des DCV und ist anerkannt und zertifiziert durch:</p>
<ul>
<li><a title="Deutscher Coaching Verband e. V. (DCV)" href="http://www.coachingverband.org/" target="_blank">DCV e.V. – Deutscher Coaching Verband e.V.</a></li>
</ul>
<p>Die Abfolge der Weiterbildungs-Module ist analog zu den Erfordernissen von Coaching-Prozessen in der Praxis aufgebaut. Die eigenen Kompetenzen werden durch dieses Prinzip schrittweise und logisch entwickelt und trainiert.</p>
<p>Diese Weiterbildung vermittelt den Teilnehmenden Grundlagen für die eigene Qualifizierung zum (Wirtschafts-)Coach. Sie vermittelt umfangreiches methodisches Wissen und Erleben.</p>
<ul>
<li>Die Weiterbildung gewährleistet insbesondere einen deutlichen Praxisbezug.</li>
<li>Die begleitende Praxis dient der &#8220;erlebbaren Umsetzung&#8221; des Erlernten.</li>
<li>Sie dient den Teilnehmern dazu, ihren &#8220;mitgebrachten&#8221; Erfahrungsschatz zu integrieren und neue (Coaching-) Qualität entstehen zu lassen.</li>
</ul>
<h2>Seminarziele</h2>
<p>Die Teilnehmenden der Weiterbildung sollen lernen, Systeme (Personen, Teams, Organisationen etc.) professionell systemisch zu coachen.</p>
<p>Die Professionalität kommt dabei nicht nur in den fachlichen Kenntnissen zum Ausdruck, sondern auch und besonders in der Fähigkeit der Reflexion des eigenen Handelns und der eigenen Beratungskompetenz.</p>
<ul>
<li>Die Teilnehmenden sollen (erfahren) lernen, dass nicht sie es sind, die Systeme instruktiv verändern, sondern dass Veränderungen das Ergebnis der Interaktion zwischen den Gecoachten und dem Coach in einem spezifischen Kontext sind.</li>
<li>Die Teilnehmenden sollen bereit sein, den Umgang mit (qualitativ wie quantitativ) komplexen Aufträgen, mit Neutralität und Allparteilichkeit, Wertschätzung und Würdigung, Macht, Kritik, Beziehungs- und Koalitionsangeboten zu trainieren.</li>
<li>Die Teilnehmenden sollen &#8220;Anfangsimpulse&#8221; für ihre Beratungspraxis aufnehmen. Sie sollten die Erfahrung machen und akzeptieren, dass die eigentliche Lernarbeit mit jeder sich anschließenden oder parallel beginnenden Beratungspraxis erfolgt und mit jedem neuen Auftrag vertieft und erweitert wird.</li>
</ul>
<h2>Seminarinhalte</h2>
<ul>
<li>Grundlagen von Coaching</li>
<li>Ethik im Coaching</li>
<li>Rollen und Beziehungen im Coaching</li>
<li>Ablauf und Phasen des Coaching-Prozesses</li>
<li>Auftragsklärung und Kontraktgestaltung</li>
<li>Die Unterschiedlichkeit von Coaching-Aufträgen</li>
<li>Diagnostik / Musterdiagnostik</li>
<li>Die Beobachtung von Klientensystemen</li>
<li>Selbstorganisation sozialer und lebender Systeme</li>
<li>Die Kunst des Zuhörens</li>
<li>Die Kunst des Fragens</li>
<li>Die Kunst der Intervention</li>
<li>Umgang mit Übertragungsphänomenen</li>
<li>Settings systemischen Arbeitens und systemische Techniken:</li>
<li>Organisationsaufstellung, Skulpturarbeit, Hypothesenbildung, Reframing, Reflecting Team u. a.</li>
<li>Ressourcenorientierung, Lösungsorientierung, Klientenorientierung, Dienstleistungsorientierung</li>
<li>Abgrenzungen und Überschneidungen: Coaching, Supervision, Organisationsberatung</li>
<li>Evaluation und Qualitätssicherung</li>
</ul>
<h2>Gestaltung</h2>
<p>Obwohl die Weiterbildung &#8220;Coaching&#8221; im Wesentlichen praxis- und handlungsorientiert aufgebaut ist, hat auch die Systemtheorie ihren festen Platz.<br />
Die Theorieeinheiten nehmen indes einen kleineren Teil ein. Das eigentliche Gewicht liegt im Üben, Trainieren, Üben, Trainieren.</p>
<p>Neben den Schwerpunktthemen für jedes Modul (bspw. &#8220;Fragetechniken&#8221;, &#8220;Skulptur- und Aufstellungsarbeit&#8221; etc.) wird mit Beispielen und Simulationen gearbeitet. Die erforderlichen Praxisfälle bringen die Teilnehmenden selbst ein &#8211; alternativ werden sie von den Seminarleitern vorgestellt.</p>
<h2>Abschluss</h2>
<p>Die Weiterbildung endet mit Abschlussarbeit und Live-Testing sowie abschließendem Feedback durch die verantwortlichen Lehrcoachs (DCV)</p>
<h2>Ablauf und curriculare Themenfelder der Module</h2>
<p><strong>Modul 1: Ziele / Kontrakt / Haltung / Grundlagen / Organisation</strong></p>
<p>25.-27.10.2012 (3 Seminartage), GENO-Akademie, Stuttgart</p>
<ul>
<li><strong>Grundannahmen des systemischen Coaching: </strong>Die Teilnehmer lernen Geschichte, Traditionen und Ansätze des Coaching kennen und das systemische Coaching einzuordnen. Es werden inhaltliche Abgrenzungen und Überschneidungen zu anderen Formen der Intervention betrachtet und diskutiert.</li>
<li><strong>Innere Haltung im systemischen Coaching:</strong> Als Besonderheit des systemischen Coaching werden die Fragetechniken vorgestellt und geübt, die vor allem dazu dienen, die Sicht der Kunden zu erfahren und die Möglichkeiten der Perspektivenwechsel zu eruieren.</li>
<li><strong>Auftragsklärung und Zieldefinition: </strong>Das Seminar vermittelt die wichtigsten Besonderheiten, Anforderungen und Aufgaben beim Erstgespräch im Coachingprozess. Dabei werden die wesentlichen Elemente, von der Akquise über den telefonischen Erstkontakt bis hin zum Vertragsabschluss vorgestellt und punktuell deren Gestaltung geübt. Besondere Beachtung findet dabei die Unterscheidung zwischen Situationsanalyse von Kunden und Coach, deren jeweilige Zieldefinition und der Auftrag des Kunden an den Coach.</li>
</ul>
<p><strong>Modul 2: Theorie / Syst. Ansatz / Diagnostik / Methodendiskussion</strong></p>
<p>13.-15.12.2012 (3 Seminartage), GENO-Akademie, Stuttgart</p>
<ul>
<li><strong>Systemtheorie und Systemisches Coaching: </strong>In diesem Seminar werden den Teilnehmern die Grundlagen systemischen Erkennens und Verstehens als Denk- und Handlungsrahmen in der Beratung von Personen und Organisationen vermittelt. Aus den Grundthesen von Systemtheorie und Konstruktivismus lassen sich Erfordernisse für die praktische Arbeit als Coach ableiten, vor allem in Bezug auf Systemdarstellungen, Bedeutungsgebung und Prozessdynamiken. Zu den einzelnen Punkten werden verschiedene Interventionsmethoden vorgestellt, wie sie vor allem in der Anfangsphase von Coachingprozessen hilfreich sind.</li>
<li><strong>Diagnostik- und Interventionsmethoden:</strong> Die Teilnehmer setzen sich intensiv mit der Wechselwirkung von Diagnose- und Interventionsmethoden auseinander und erfahren dabei, wie verschiedene Methoden und Modelle aus unterschiedlichster Perspektive genutzt werden können. Die Welt des subjektiven Erlebens, Trainierens und Feedback-Gebens wird in diesem Modul als wesentlicher Bestandteil des Interventionsrepertoires eines Coachs betrachtet und intensiv erprobt.</li>
</ul>
<p><strong>Modul 3: Teamcoaching / Führungscoaching / Coaching in der Mediation</strong></p>
<p>14.-16.02.2013 (3 Seminartage), GENO-Akademie, Stuttgart</p>
<ul>
<li><strong>Teamcoaching:</strong> Komplexe Aufgabenstellungen erfordern ein reibungsloses Zusammenspiel unterschiedlichster Akteure. Dies sicherzustellen ist die Aufgabe der Teamentwicklung. Sie gewinnt in einer Arbeitswelt mit immer stärkeren Anforderungen an Arbeitsteilung und Zusammenarbeit eine zunehmende Bedeutung. Die Teilnehmer lernen in diesem Seminar die Hintergründe für Teamkonflikte kennen und erleben die Ansätze der Teamentwicklung aus der Perspektive des Teamcoachs und aus der eigenen Perspektive als teilnehmende Person in einem Team kennen.</li>
<li><strong>Führungscoaching: </strong>Viele Aufträge im Coaching beziehen sich auf die Begleitung von Führungspersonen und deren Aufgaben. Es geht hier vor allem darum, einer Führungsperson mit ihrer jeweiligen Geschichte Unterstützung in ihrem speziellen Kontext zu geben. Dabei ist es oft hilfreicher die Ressourcen auf allen Ebenen zu aktivieren, als einen idealen Führungsstil zu suchen.</li>
<li><strong>Coaching, Konfliktcoaching, (Wirtschafts-)Mediation: </strong>Es werden Ähnlichkeiten und Unterschiede zur (Wirtschafts-)Mediation diskutiert und die Frage erörtert, unter welchen Rahmenbedingungen welcher Ansatz zu bevorzugen ist. In der Ergänzung zur (Wirtschafts-)Mediation werden Modelle vorgestellt, die nicht nur auf Lösungen ausgerichtet sind, im Sinne einer Veränderung, sondern ebenso Möglichkeiten mit den Konflikten in einer Organisation zu leben oder diese auch zu verstärken.</li>
</ul>
<p><strong>Modul 4: Coach im Unternehmen / Personal- und Organisationsentwicklung</strong></p>
<p>04.-06.04.2013 (3 Seminartage), GENO-Akademie, Stuttgart</p>
<ul>
<li><strong>Der Coach im Unternehmen: </strong>Unternehmen und Organisationen professionalisieren zunehmend die Zusammenarbeit mit externen Coachs. Dazu gehören die Auswahl der Coachs, der Aufbau eines Coach-Pools, die Vermittlung der Coachs sowie die Evaluation der Coachingprozesse. In diesem Seminar werden die Teilnehmenden darauf vorbereitet, wie sie ihre Leistungen als Coach potenziellen Auftraggebern in Unternehmen vermitteln können. Schwerpunkte sind dabei das eigene Profil als Coach und das Training von Erstgesprächen mit dem Auftraggeber.</li>
<li><strong>Coaching und Organisationsentwicklung:</strong> Die sich stetig verändernden Erwartungen und Verhaltensweisen der Umwelt sowie ein schleichender Paradigmenwechsel der Industrie- und Ökonomiegesellschaft sind die Herausforderungen an Organisationen, sich flexibel und effizient auf diese Wechsel einzustellen. Ziel dieser Veranstaltung ist das Herausstellen der Rolle des Coachs als Prozessmoderator in der Organisationsentwicklung.</li>
</ul>
<p><strong>Modul 5: Dissoziation / Meta-Ebene / Selbsterfahrung / Gruppendynamik</strong></p>
<p>01.-09.06.2013 (4 Seminartage netto), Angora Beach Resort, Ägäis</p>
<ul>
<li><strong>Selbsterfahrung und Gruppendynamik:</strong> Jeder Coach hat eine eigene Geschichte von Erfahrungen in Arbeitsprozessen, Teams, Organisationen, Beratungssituationen und Beziehungskonstellationen. Die eigene Erfahrung dient oftmals als Folie oder Strukturierungshilfe die Erfahrung anderer wahrzunehmen und zu interpretieren. In diesem Seminar wird es vor allem darum gehen die eigenen Erfahrungs- und Strukturierungsmuster kennen zu lernen und zu unterscheiden, wo sie hilfreich und wo sie behindernd sein können. Ziel ist es die Flexibilität der eigenen Deutungsmuster zu erhöhen und damit auch in der Begleitung von Kunden über ein hohes Maß an Interpretationen und Perspektiven zu verfügen.</li>
<li><strong>Grundhaltung und Rollen des Coachs: </strong>Entsprechend des eigenen Hintergrundes stellen Klienten besondere Erwartungen an den Coach. Was sind die Anforderungen verschiedener Zielgruppen und mit welchen inneren Anteilen und Fähigkeiten kann diesen entsprochen werden? Wie steht die persönliche Coaching-Philosophie zu der anvisierten Zielgruppe in Beziehung?</li>
</ul>
<p><strong>Modul 6: Systemaufstellung / Systemdarstellung</strong></p>
<p>18.-20.07.2013 (3 Seminartage), GENO-Akademie, Stuttgart</p>
<ul>
<li><strong>Systemaufstellung im Coaching-Prozess: </strong>In Systemaufstellungen werden komplexe Systeme (Teams, Organisationen, Unternehmen und andere Gruppen) dargestellt. Beziehungsgeflechte, die sich um ein Symptom oder Problem bilden, werden sicht- und spürbar. Mit Aufstellungen schaffen wir Räume, in dem der Kontext in den verschiedensten Facetten wahrgenommen und beobachtet wird.</li>
</ul>
<p><strong>Modul 7: Syst. Organisationsberatung / Individuelle Entwicklung</strong></p>
<p>12.-14.09.2013 (3 Seminartage), GENO-Akademie, Stuttgart</p>
<ul>
<li><strong>Systemische Organisationsberatung: </strong>Die Organisationsberatung im Sinne der Beratung einer Organisation auf den unterschiedlichen Ebenen nimmt zunehmend mehr Raum ein. Diese Aufgabenstellung erfordert nicht nur eine sehr genaue Auftragsklärung auf den verschiedenen Ebenen der Organisation, sondern ebenso eine Strategie um diese übernommene Aufgabe wieder ins Unternehmen zurückzugeben, und die Prozesse einer lernenden Organisation anzuregen und zu implementieren.</li>
<li><strong>Individuelle Entwicklung: </strong>Ziel dieses Moduls ist die Vermittlung und die Anwendung von spezifischen Methoden der individuellen Entwicklung. Die Teilnehmer sollen in der Lage sein, unterschiedliche Techniken situationsgerecht einzusetzen und in ihr professionelles Repertoire aufzunehmen. Hier stehen die Interventionsmethoden zur Lösungserarbeitung im Einzelcoaching im Vordergrund. Damit kann auch wieder die Aufgabe verbunden sein, das Einzelcoaching in ein Self-Coaching zu überführen.</li>
<li><strong>Coaching in der Personalentwicklung: </strong>Coaching wird in vielen Unternehmen als Personalentwicklungsinstrument für Mitarbeiter und Führungskräfte eingesetzt. Im Seminar lernen die Teilnehmer Einsatzmöglichkeiten und Formen des Coaching im Unternehmen anhand von Fallstudien und Erfahrungsberichten kennen. Ausgehend von strategischen Ansätzen der Personalentwicklung werden unterschiedliche Personalentwicklungsinstrumente und deren Verzahnung mit Coaching bearbeitet.</li>
</ul>
<p><strong>Modul 8: Coaching in der Praxis / Marketing / Networking / Testing</strong></p>
<p>06.-09.11.2013 (4 Seminartage), GENO-Akademie, Stuttgart</p>
<ul>
<li><strong>Coaching in der Praxis:</strong> Jeder Coach zeichnet sich durch einen eigenen Stil aus. Um seinen Stil zu finden, setzt sich jeder Teilnehmer in diesem Seminar mit seinen Coaching Potentialen auseinander und reflektiert die Besonderheiten seines persönlichen Stils. Die Teilnehmenden fokussieren ihre relevanten Coachingfelder, in denen Sie zukünftig arbeiten können und lernen Handlungsoptionen kennen.</li>
<li><strong>Fallsupervision und Abschlusskolloquium:</strong> Den Teilnehmenden werden Coachingfälle vorgestellt, die von ihnen supervisorisch bearbeitet werden. Weitere Schritte für die Zusammenarbeit und Netzwerkbildung werden ermöglicht.</li>
<li><strong>Qualitätssicherung, Marketing und Networking:</strong> Die Reflektion der Möglichkeiten der eigenen Qualitätssicherung für verschiedene Auftragsformen für die Zukunft steht in diesem Abschnitt im Vordergrund, wobei die Spannung zwischen Marketing und Qualitätssicherung verdeutlicht wird. Die eigene Positionierung in diesem Spannungsfeld hinsichtlich eigener Werthaltungen und Grenzen wird dabei besonders herausgearbeitet. Die Notwendigkeit sich selbst immer wieder Rückmeldung aus unterschiedlichen Perspektiven z.B. aus einem Netzwerk zu holen sollte klar sein. Hilfreiche Strategien um solche Netzwerke aufzubauen und für kollegiale Unterstützung zu nutzen werden vorgestellt.</li>
</ul>
<h2>Praxisbegleitung</h2>
<ul>
<li>Im begleitenden Praxisteil der Weiterbildung haben die Teilnehmenden die Aufgabe, zwei reale Coachingfälle zu bearbeiten und zu protokollieren.</li>
<li>Die Fälle sollen im Lehrcoaching supervidiert werden.</li>
<li>Ziel dieses Ausbildungsteils ist der Erwerb eigener praktischer Erfahrungen sowie der Ausbau von Coachingkompetenzen und somit die Vorbereitung auf die berufliche Praxis.</li>
<li>Grundsätzlich wird von den Teilnehmenden die Bereitschaft erwartet, jede Möglichkeit wahrzunehmen, im Rahmen der Weiterbildung Coachings durchzuführen und in den Ausbildungsprozess einzubringen.</li>
</ul>
<h2>Voraussetzungen</h2>
<ul>
<li>Ausführliches Vorgespräch</li>
<li>Vorerfahrung an Fortbildung</li>
<li>Vorerfahrung an Supervision</li>
<li>Hochschul-/Fachhochschulabschluss (Ausnahmen sind möglich)</li>
</ul>
<h2>Organisation</h2>
<p>Die Weiterbildung wird in acht drei- bzw. fünftägigen Modulen (á 24/32 Zeitstunden = 208 Zeitstunden/Präsenzstunden in 26 Tagen) durchgeführt.</p>
<p>Ausbildungsorte sind Stuttgart (GENO-Akademie, Stuttgart-Birkach) und im fünften Modul Ürkmez bei Izmir (Hotel „Angora Beach Resort“, Ürkmez, Türkische Ägäis).</p>
<p>Die Soll-Stärke der Ausbildungsgruppe beträgt neun bis zwölf Teilnehmende.<br />
Die gesamte Weiterbildung wird von mindestens zwei zertifizierten Lehrcoachs (DCV) begleitet.</p>
<p>Parallel zur Weiterbildung sind 10 Stunden Lehrcoaching/Lehrsupervision bei einem anerkannten Lehrcoach/Lehrsupervisor und 20 Stunden Ausbildungscoaching in einer Ausbildungsgruppe zu absolvieren.<br />
Die Teilnehmenden führen je zwei Coachingprozesse im Umfang von mindestens sechs Sitzungen durch. Diese Coaching-Prozesse werden im Ausbildungsrahmen einer intensiven Reflektion unterzogen.</p>
<p>Der Abschluss der Weiterbildung umfasst folgende Prüfungselemente:</p>
<ul>
<li>Prüfung des Studienbuches, in dem die absolvierten Prozesse dokumentiert sind.</li>
<li>Abschlussarbeit</li>
<li>Abschluss-Kolloquium</li>
<li>Positive Stellungnahme der Ausbilder</li>
</ul>
<p>Die Kosten für diese Weiterbildung betragen 6.300,00 € zuzügl. MwSt.</p>
<p>Nicht enthalten sind die Seminarpauschalen einschl. Pausenverpflegung, Mittagessen sowie die Hotelkosten (1 Woche EZ, AI, VP, Hotel „Angora Beach Resort“, türk. Ägäis) im 5. Modul (sowie Flug und Transfer).<br />
Die gesamten Nebenkosten belaufen sich auf ca. 1.500,00 € inkl. MwSt.</p>
<h2>Dozenten-Kollegium</h2>
<p><strong>Dr. Joachim Fenner</strong></p>
<ul>
<li>Senior-Coach und Lehr-Coach (DCV)</li>
<li>Systemischer Organisationsberater – PE/OE</li>
<li>Kommunikations-, Team- und Führungstrainings</li>
<li>Supervisor (DGSF, EAS), Lehr-Supervisor (EAS)</li>
<li>Wirtschafts-Mediator und Lehr-Mediator (DGMW)</li>
</ul>
<p><strong>Anja Mumm</strong></p>
<ul>
<li>Diplom-Betriebswirtin</li>
<li>Kommunikationstrainerin</li>
<li>Personal- und Organisationsentwicklung</li>
<li>Senior-Coach und Lehr-Coach (DCV)</li>
<li>Vorstandssprecherin des DCV</li>
</ul>
<p><strong>Herbert Roling</strong></p>
<ul>
<li>Dipl.-Psychologe, Coach</li>
<li>Systemischer Supervisor (DGSF)</li>
<li>Lehr-Therapeut für Syst. Therapie (DGSF)</li>
<li>Lehrender für Syst. Beratung (DGSF)</li>
<li>Lehrender für Systemische Supervision (DGSF)</li>
</ul>
<h2>Anmeldung</h2>
<p>Bei weiteren Fragen melden Sie sich einfach bei uns.<br />
Sie können Sich auch gerne direkt über unser PDF Formular (<a href="http://www.dr-joachim-fenner.de/pdf/2012CoachAnmeldung.pdf" title="Ausbildung zum Wirtschaftscoach (Anmeldung)" target="_blank">Link zum PDF</a>) anmelden.</p>
<p><strong>Dr. JoAchim Fenner<br />
Organisations- und Personalentwicklung</strong><br />
Hebelstraße 21<br />
75233 Tiefenbronn</p>
<p>Tel: +49 7234 9499470<br />
Fax: +49 7234 9499471<br />
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<p><strong>Kontaktformular</strong></p>
[contact-form-7]
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		<item>
		<title>Qualifizierung für Führungskräfte</title>
		<link>http://www.dr-joachim-fenner.de/qualifizierung-fuer-fuehrungskrafte/</link>
		<comments>http://www.dr-joachim-fenner.de/qualifizierung-fuer-fuehrungskrafte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 14:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminNicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[ausbildungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Methodisch setzt die Ausbildung vor allem auf unmittelbare praktische Umsetzung theoretisch erworbenen Wissens. So wird das in der Seminararbeit Erlernte individuell in Rollenspielen und Gruppenarbeiten von den Teilnehmenden erfahren. Inhalte Modul 1: Führen durch das Wort Das Besondere der „Führungskommunikation“, Wirkung durch „Innere Haltung“, Die Kunst der wirkungsvollen Zielvereinbarung, Mitarbeitergespräche (1). Modul 2: Führen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Methodisch setzt die Ausbildung vor allem auf unmittelbare praktische Umsetzung theoretisch erworbenen Wissens. So wird das in der Seminararbeit Erlernte individuell in Rollenspielen und Gruppenarbeiten von den Teilnehmenden erfahren.</p>
<h2>Inhalte</h2>
<p><strong>Modul 1: Führen durch das Wort</strong></p>
<ul>
<li>Das Besondere der „Führungskommunikation“,</li>
<li>Wirkung durch „Innere Haltung“,</li>
<li>Die Kunst der wirkungsvollen Zielvereinbarung,</li>
<li>Mitarbeitergespräche (1).</li>
</ul>
<p><strong>Modul 2: Führen durch Entscheidung</strong></p>
<ul>
<li>Das Problem der Entscheidungsfindung,</li>
<li>Der Umgang mit der Zeit,</li>
<li>Die Kunst des Delegierens,</li>
<li>Mitarbeitergespräche (2).</li>
</ul>
<p><strong>Modul 3: Führen im Konflikt</strong></p>
<ul>
<li>Das Besondere der „Konfliktrhetorik“,</li>
<li>Der Umgang mit „schwierigen“ Gesprächspartnern,</li>
<li>Umgang mit Hierarchien,</li>
<li>Aspekte der Wirtschaftsmediation.</li>
</ul>
<p>Erfahrungen und Aufgabenstellungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden eingearbeitet.</p>
<p>Wir arbeiten grundsätzlich nach dem Systemischen Ansatz.</p>
<h2>Veranstaltungsort</h2>
<p>Stuttgart, GENO-Akademie (www.GENO-Akademie.de) mit angeschlossenem Hotel.</p>
<h2>Kosten und Teilnehmer</h2>
<p>Die Teilnahme am Lehrgang kostet € 3.600,- zzgl. MwSt.</p>
<ul>
<li>Die Kosten beinhalten sechs Ausbildungstage, Seminar- und Arbeitsunterlagen, sowie Mittagessen und Pausengetränke.</li>
<li>Im Seminarpreis sind zusätzlich ein Tag Coaching bzw. Supervision (in der Gruppe) sowie eine zweistündige Einzelberatung enthalten.</li>
<li>Je nach Gruppengröße bzw. Themenfeld arbeiten wir mit ein oder zwei Lehrtrainern.</li>
<li>Teilnehmerzahl beträgt maximal 12.</li>
</ul>
<p>Des Weiteren bieten wir Einzelcoaching / -supervision sowie Begleitung &#8220;vor Ort&#8221; (auf Anfrage) an.</p>
<h2>Anmeldung</h2>
<p>Die Anmeldung und weitere Informationen finden Sie im <a title="Qualifizierung für Führungskräfte" href="http://www.dr-joachim-fenner.de/pdf/fuehrung.pdf" target="_blank">PDF</a>. Bei weiteren Fragen melden Sie sich einfach <a title="Kontakt" href="http://www.dr-joachim-fenner.de/kontakt/">bei uns</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ausbildung in Wirtschaftsmediation</title>
		<link>http://www.dr-joachim-fenner.de/ausbildung-aktuell-in-wirtschaftsmediation/</link>
		<comments>http://www.dr-joachim-fenner.de/ausbildung-aktuell-in-wirtschaftsmediation/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 13:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminNicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[ausbildungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kernausbildung in Wirtschaftsmediation erfüllt die Anforderungen der Ausbildungsrichtlinie der Deutschen Gesellschaft für Mediation in der Wirtschaft e.V. (DGMW) und bildet den wesentlichen Teil der theoretischen Ausbildung zum/r Wirtschaftsmediator/in (DGMW). Der Lehrgang umfasst 120 Zeitstunden, die sich auf 16 Ausbildungstage verteilen. Die Termine des nächsten Ausbildungsganges KA 21: 08. &#8211; 10. November 2012 06. &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_661" class="wp-caption alignright" style="width: 269px"><img src="http://www.dr-joachim-fenner.de/wp-content/uploads/2011/08/dgmw_logo.jpg" alt="DGMW-zertifizierte Ausbildung" title="DGMW-zertifizierte Ausbildung" width="259" height="81" class="size-full wp-image-661" /><p class="wp-caption-text">DGMW-zertifizierte Ausbildung</p></div>Die Kernausbildung in Wirtschaftsmediation erfüllt die Anforderungen der Ausbildungsrichtlinie der Deutschen Gesellschaft für Mediation in der Wirtschaft e.V. (DGMW) und bildet den wesentlichen Teil der theoretischen Ausbildung zum/r Wirtschaftsmediator/in (DGMW).</p>
<p>Der Lehrgang umfasst 120 Zeitstunden, die sich auf 16 Ausbildungstage verteilen.</p>
<p>Die Termine des nächsten Ausbildungsganges <strong>KA 21</strong>:</p>
<ul>
<li>08. &#8211; 10. November 2012</li>
<li>06. &#8211; 08. Dezember 2012</li>
<li>10. &#8211; 12. Januar 2013</li>
<li>21. &#8211; 23. Februar 2013</li>
<li>20. &#8211; 23. März 2013</li>
</ul>
<h2>Inhalt und Umfang</h2>
<p>Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden das Verfahren kennen lernen, sich mit ihm auseinandersetzen und es ausgiebig einüben. Daneben werden Grundkenntnisse im Bereich Kommunikation und Konflikt vermittelt.</p>
<p>Der Abschluss der Kernausbildung bildet die Voraussetzung für eine Mitgliedschaft in der DGMW.</p>
<h2>Zielsetzung und Methodik der Kernausbildung</h2>
<h5>Die DGMW-Kernausbildung in Wirtschaftsmediation vermittelt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern:</h5>
<ul>
<li>Die notwendigen Fertigkeiten zur selbstständigen Durchführung von Mediationsverfahren,</li>
<li>Welchen Nutzen Mediation im wirtschaftlichen Umfeld bringt,</li>
<li>Wie durch professionelles Management von Konflikten Win-Win-Lösungen erzielt werden können,</li>
<li>Das Methodenverständnis und den Verfahrensablauf sowie</li>
<li>Notwendige Kommunikations- und Interventionstechniken.</li>
</ul>
<h5>Ziel der DGMW-Kernausbildung in Wirtschaftsmediation ist, dass die Teilnehmenden</h5>
<ul>
<li>den Aufgaben des/der Mediators/in gewachsen sind,</li>
<li>die Inhalte und die Methode kennen und beherrschen und</li>
<li>sich mit den theoretischen Grundlagen des Verfahrens auseinandersetzen.</li>
</ul>
<p>Am Schluss des Grundkurses sollen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über genügende Fähigkeiten verfügen, Mediationsverfahren selbstständig oder in Co-Mediation zu führen. Darüber hinaus sollen die Teilnehmenden in der Lage sein, das Verfahren Mediation und ihre Dienstleistung auf diesem Gebiet erfolgreich am Markt anzubieten.</p>
<p>Methodisch setzt die Ausbildung vor allem auf die unmittelbare praktische Umsetzung theoretisch erworbenen Wissens. So wird das in Lehrgesprächen, Diskussionen und Vorträgen Erlernte in Rollenspiele und Gruppenarbeiten praktisch erfahrbar gemacht. Eine Atmosphäre fehlerfreundlichen Lernens gibt Gelegenheit, unbefangen einzuüben und bietet Raum, eigenen Stil zu entwickeln. Erfahrungen und Aufgabenstellungen aus dem beruflichen Alltag der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in das Programm einbezogen.</p>
<h2>Zielgruppen für die Kernausbildung</h2>
<p>Die Ausbildung richtet sich an Personen die in ihrem Alltag mit den Themen</p>
<ul>
<li>Konfliktbewältigung oder Konfliktbeilegung,</li>
<li>Führung und Projektverantwortung,</li>
<li>Personalverantwortung,</li>
<li>Coaching,</li>
<li>Supervision</li>
</ul>
<p>zu tun haben.</p>
<h2>Thematischer Ablauf der Kernausbildung</h2>
<p><strong>Modul 1: Verfahrensüberblick &amp; Kennenlernen</strong></p>
<ul>
<li>Das Mediationsverfahren im Überblick</li>
<li>Konflikt, Mediation und ich</li>
</ul>
<p><strong>Modul 2: Konflikte und der Einstieg in das Verfahren</strong></p>
<ul>
<li>Konflikt, Konfliktverhalten und Konfliktlösung</li>
<li>Verhandlungsstile</li>
<li>Phasen 0, 1 und 2 des Verfahrens</li>
<li>Mediation im Umfeld der Wirtschaft</li>
</ul>
<p><strong>Modul 3: Kommunikation und Kern des Verfahrens</strong></p>
<ul>
<li>Phase 3 des Verfahrens</li>
<li>Kommunikation: Lehre und Techniken</li>
<li>Positionen und Interessen</li>
<li>Anforderungen an den/die Mediator/in</li>
</ul>
<p><strong>Modul 4: Verhandeln und Abschluss des Vereinbarung</strong></p>
<ul>
<li>Phasen 4 und 5 des Verfahrens</li>
<li>Kreativitätstechniken in der Mediation</li>
<li>Entscheidungsfindung</li>
</ul>
<p><strong>Modul 5: Recht und Marketing</strong></p>
<ul>
<li>Recht und Rechtsanwälte in der Mediation</li>
<li>Co-Vision, Supervision</li>
<li>Marketing von Mediation</li>
<li>Das Recht des Mediatorenberufs</li>
<li>Abschluss</li>
</ul>
<h2>Veranstaltungsort</h2>
<p>Das Haus der GENO-Akademie in Stuttgart, dem auch ein Hotelbetrieb angegliedert ist.</p>
<h2>Kosten und Teilnehmer</h2>
<p>Die Teilnahme am Lehrgang kostet 3.450,- € zuzüglich MwSt.</p>
<ul>
<li>Zum Leistungsumfang gehört die DGMW-Kernausbildung in Wirtschaftsmediation mit einem Umfang von 120 Stunden nach der Ausbildungsrichtlinie der DGMW.</li>
<li>Wir stellen umfangreiche Teilnehmerunterlagen &#8211; die u.a. ein Handbuch umfassen – zur Verfügung.</li>
<li>Die Teilnehmergebühr umfasst außerdem Tagungsgetränke, Pausenverpflegung und Mittagessen.</li>
<li>Die Teilnehmerzahl beträgt mindestens acht, höchstens zwölf.</li>
</ul>
<p>Eventuelle Kosten für Hotelunterbringung sind von den Teilnehmern selbst zu tragen.</p>
<h2>Anmeldung und weitere Informationen</h2>
<p>Informationen zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem <a title="DGMW-Kernausbildung in Wirtschaftsmediation" href="http://www.dr-joachim-fenner.de/pdf/wimed.pdf" target="_blank">PDF</a>. Bei weiteren Fragen melden Sie sich einfach <a title="Kontakt" href="http://www.dr-joachim-fenner.de/kontakt/">bei uns</a>. Weitere Informationen finden Sie auch auf <a title="MediatorenGemeinschaft" href="http://www.medgem.de" target="_blank">www.medgem.de</a> und unter <a title="Deutsche Gesellschaft für Mediation in der Wirtschaft e.V." href="http://www.dgmw.de" target="_blank">www.dgmw.de</a>.</p>
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		<item>
		<title>Coaching</title>
		<link>http://www.dr-joachim-fenner.de/coaching-3/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 13:12:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>adminNicole</dc:creator>
				<category><![CDATA[coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Augue et adipiscing sit sit. Vitae in quam elit ac, tellus habitasse at, fermentum odio praesent ante ipsum ornare. Mauris tincidunt placerat, bibendum pellentesque augue nulla eget dui pharetra, wisi integer, sodales id, neque sed. Sit mauris, quam mi tellus, quis torquent nulla.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Augue et adipiscing sit sit. Vitae in quam elit ac, tellus habitasse at, fermentum odio praesent ante ipsum ornare. Mauris tincidunt placerat, bibendum pellentesque augue nulla eget dui pharetra, wisi integer, sodales id, neque sed. Sit mauris, quam mi tellus, quis torquent nulla.</p>
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